1. Herren - TSV Ellerbek (14-16) 23-38

04.12.2016 Leider haben wir die Partie gegen Ellerbek heute klar verloren. Nachdem wir die 1. Halbzeit gut mithalten konnten und mit 14:16 für Ellerbek in die Pause gingen hat es danach nicht mehr gereicht. Trotzdem blicken wir jetzt optimistisch auf die wichtige Partie vor der Weihnachtspause nächstes Wochenende, auswärts gegen die HSG Elbvororte.
Wir bedanken uns bei allen die heute kräftig mit angefeuert haben!

Herzlich willkommen im Pokalachtelfinale!

02.12.2016
1. Herren - HSG Elbvororte (14-16) 30-27
Der zweite Sieg in Folge!

Donnerstagabend ist eigentlich Training angesagt. Schwitzen und arbeiten für den Erfolg in der Liga. Diese Woche stand aber die zweite Runde des Hamburger Pokals auf dem Terminplan. Um 20:30 Uhr in der Heidkamphalle empfingen wir also den Ligakonkurrenten der HSG Elbvororte. Nach einem sehr verschlafenen Beginn mit einer noch wackeligen 3:2:1 Abwehr (0:4, 6. Minute; 5:11, 19. Minute) konnten wir uns bis zur Halbzeit wieder fangen und zwischenzeitlich auch ausgleichen (12:12, 23.). Die Umstellung auf eine 6:0 Abwehr verhalf uns zu größerer Aggressivität und wir waren somit rechtzeitiger am Mann, um Lücken zu schließen. In die Halbzeit ging es dann mit einem 2-Tore-Rückstand (14:16).
Im zweiten Abschnitt entwickelte sich zunächst ein offener Schlagabtausch (17:18, 38.; 20:20, 42.), bevor wir uns entscheidend absetzen konnten. In der 47. Minute gingen wir mit 23:21 in Führungen, bauten diese Führung bis zum Ende noch weiter aus und entschiedenen das Spiel am Ende mit 30:27 für uns.

Es war ein unglaublicher Abend mit einer tollen Mannschaftsleistung. Jeder kämpfte für jeden und in der kleinen Halle war es so unglaublich laut, dass wir uns teilweise nicht mehr verstehen konnten.
Danke für eure Unterstützung: 50% des Siegs gehen auf euch!!!

Am Sonntag um 16:00 Uhr geht es in der Lilli Henoch Halle schon weiter mit dem nächsten Heimspiel gegen den TSV Ellerbek.

1. Herren auswärts gegen Buxtehuder SV 36-32 (17-16)

28.11.2016
Auswärtsspiel in Buxtehude. Nicht gerade das, was man sich an einem Sonntag um 18:00 wünscht. Egal. Wer den Sport liebt, der fährt auch mal ein bisschen länger, um das Highlight des Wochenendes mitzuerleben.
Vor der Abreise noch kurz ein Blick auf WhatsApp: Kaum Absagen, Verletzte oder Angeschlagene, perfekt also um mit voller Kraft in die Partie zu gehen.
Angekommen in der Handball Hochburg südlich der Elbe schüttelten wir uns erstmal die, durch im Auto sitzen in Erscheinung getretene, Müdigkeit aus den Gliedern und wärmten uns langsam auf. Egal ob Sieg oder Niederlage, wir wollten heute alles geben und dabei Spaß am Sport haben. Sich gegenseitig helfen und zusammen kämpfen war der Anspruch den wir an uns selbst hatten. Zweifellos gibt es keine einfachen Spiele diese Saison, es musste also von Anfang an mit voller Konzentration gespielt werden.
Kurz vor Anpfiff noch eine letzte Ansprache vom Trainer, man spürt diese Mischung aus Anspannung, Aufregung und Entschlossenheit in der Kabine. Dieses Gefühl, das den Mannschaftssport ausmacht und das jeder der ihn lebt, liebt.

Anpfiff. Die Bank feuert die Jungs auf dem Feld an. Die wiederum leisten sich keine Fehler in den ersten Minuten. Spielen gute Kreuze im Angriff und eine stabile 6:0 Formation in der Abwehr.
Das Resultat sind 6 Tore ohne Gegentor. Die Euphorie stoppt erst nach 8 Minuten als dem Buxtehuder SV das erste Tor gelang. Wir ließen etwas nach und verspielten vereinzelt den Ball. Nicht optimal, aber auch keine Schande. Mit etwas mehr Konzentration hätten wir die Halbzeit über konstant einen Abstand von mindestens 3 Toren halten können, allerdings kamen auch die Gegner immer mehr in Fahrt und konnten vor allem über Halb-Links immer wieder leichte Tore erzielen. Nach dem 6:0 in Minute 8 kam es zu einem 11:11 (Minute 18) und schließlich zu einem Halbzeitstand von 17:16 für uns.
Kurz Luft holen und neue Anweisungen von Stefan verinnerlichen.
Offensiver auf die Schützen gehen und vorne mehr Spielfluss reinbringen. Weniger Einzelaktionen und wieder mehr Zusammenarbeit, so wie es in den ersten Minuten auch geklappt hat. Die Konzentration durfte jetzt auf keinen Fall abfallen, wie es uns in vergangenen Spielen teils passiert ist.
Dann ging es weiter. Da wir in der ersten Hälfte einen Großteil der Tore durch einfache Spieleinleitungen im Rückraum erzielen konnten, haben die Buxtehuder beschlossen offensiver auf den Halbpositionen zu decken. Wir ließen uns davon allerdings nicht beirren und verlagerten das Spiel mehr auf Kreisanspiele und Lücken schaffen für die Außenspieler. Es gab in den nächsten 30 Minuten niemanden der nicht jeden Sprint durchzog und jeden Schritt in der Abwehr machte. Die Stimmung von der Bank war bis zur letzten Sekunde großartig, das übertrug sich auch auf die Art und Weise wie wir im Feld spielten. Wo in der bisherigen Saison noch überhastet aufs Tor geworfen wurde, trafen wir heute die richtige Entscheidung, spielten den entscheidenden Pass und trafen dann auch mit guter Quote das Tor. In der 41. Minute zogen wir mit 5 Treffern beim Stand von 25:20 davon.
Diesen Abstand konnten wir mit einer Abweichung von maximal einem Tor bis zum Schluss halten - Endstand 36:32. Geschafft. 2 Punkte südlich der Elbe errungen! Da fühlt sich die Rückfahrt auch direkt viel besser an.


1. Herren - SG Wilhelmsburg (8-14) 16-28

16.10.2016
Spielbericht zum heutigen Spiel gegen Wilhelmsburg:

Mit wieder einmal dezimierter Truppe (Togge, Jan, Torben, Jannik, Mads, Simon, Steven nicht da) standen wir heute Wilhelmsburg gegenüber. Aus der Tabelle wird ersichtlich, dass die Jungs wohl eine starke Abwehr spielen.
Diese bekamen wir auch zu Anfang des Spiels direkt zu spüren. Wir verpassten einige gute Chancen und konnten einen 1:6 Rückstand nach 13 Minuten nicht verhindern. Bis zur Halbzeit war aber noch viel Zeit uns aufzurappeln und ranzukommen. Wir standen stabil in der Abwehr, konnten dadurch ein paar Bälle gewinnen, schafften aber weiterhin oft keinen erfolgreichen Angriff. Es fehlte an Toren aus dem Rückraum und Kombinationsspiel mit dem Kreis. Auch das ganz normale Druckspiel schien uns einfach nicht gelingen zu wollen. Zur Halbzeit stand es dann 8:14. Nicht schön, aber kein Weltuntergang!
Die zweiten 30 Minuten konnten wir uns weiterhin auf eine gute Abwehrleistung verlassen und mussten nur den Angriff deutlich verbessern. Leider gelang uns das nicht so wie erhofft. Wir kamen zwischenzeitlich auf 5 Tore ran, aber es hat einfach nicht "Klick" gemacht. Mitte der zweiten Hälfte fingen wir dann auch an einige Konter zuzulassen, was eine Aufholjagd natürlich nicht leichter macht.
Letztendlich liest sich der Endstand von 16:28 nicht so schön. Es hat nicht für einen Sieg gereicht, gekämpft wurde jedoch das ganze Spiel. In der nun folgenden 3 wöchigen Spielpause konzentrieren wir uns darauf die Abläufe im Angriff besser einzustudieren und das Druckspiel deutlich zu verbessern. Wir bedanken uns bei allen Handballfans die es heute in die Halle geschafft haben.

1. Herren - TSV Uetersen 26-42 (11-21)

03.10.2016
Zu diesem Spiel gibt es an dieser Stelle nicht viel zu sagen.
Highlight des Tages war die Trikotübergabe durch unseren Sponsor REMAX -Die Immobilienmakler-. Dank des Sponsoring können wir nun zu Hause und auswärts in unterschiedlichen Farben spielen. Unser Heimtrikot ist blau, auswärts wird in roten Shirts gespielt.
Doch nun zum Spiel:
Es war einfach nur schlecht. Das Ergebnis spricht Bände. Die ersten 13 Minuten konnten wir noch mithalten. Dann kamen für uns 10 Minuten ohne Tor und dann war die erste Hälfte schon rum.
Zur zweiten Halbzeit bleibt nur zu sagen: Es lief ein wenig besser ... aber Uetersen konnte den zehn Tore Abstand jederzeit halten. In der Endphase fehlten dann Kondition und Konzentration. Dadurch kam das gegnerische Team zu leichten Toren und konnte den Sack zu machen.
Jetzt heißt es, aus dem vergangenen lernen, die Fehler im Training ausmerzen und sich auf den nächsten Gegner vorbereiten. Also Kopf hoch, das nächste Spiel auswärts gegen Barmstedt läuft wieder besser.

08.10.2016, 20.00 Uhr, Barmstedt, Halle Schulstrasse.

Vormerken, hinkommen, anfeuern.

AUSWÄRTSSIEG! 1.Herren - TV Fischbek (15-14) 30-31

24.09.2016
Unter erschwerten Bedingungen, der HSV hatte Heimspiel gegen die Bayern, entsprechend voll war die Autobahn, ging es heute Nachmittag in Richtung Fischbek. Wir wussten schon, dass es ein spannendes Spiel wird, aber auch, dass dort was gehen kann.

Was dann folgte war mal wieder so eine Herzkasper-Spiel. Spannender geht es kaum.

Die Fischbeker konnten sich bereits nach fünf Minuten beim Stand von 4-1 mit drei Toren absetzen und den Vorsprung bis zur 13. Minute halten. In der 19. Minute gelang uns erstmals der Ausgleichstreffer zum 10-10. Die Freude währte jedoch nicht lang. Nach vier Minuten hatte Fischbek den alten Abstand mit 13-10 wieder hergestellt. Bis zum Halbzeitpfiff gelang es uns auf 15-14 heranzukommen.

Dann folgte Hälfte zwei...und das war nichts für schwache Nerven. Unser Ausgleich gleich nach der Pause läutete ein erbittertes Kopf-an-Kopf-Rennen ein. Es gelang uns, die Konzentration der ersten Hälfte auch in der zweiten Halbzeit aufrecht zu halten. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. Und so näherten wir uns unaufhaltsam über 17-17, 21-21, 23-23, 28-28 der Schlussphase des Spiels. Doch anders, als sonst so häufig, behielten wir im Angriff und in der Verteidigung die Ruhe und ließen uns nicht kirre machen. Beim 29-29 erhielt Fischbek in der 57. Minute einen 7-Meter zugesprochen. Dieser wurde von Lukas, der heute eine tolle Leistung ablieferte, eiskalt entschärft. Im Gegenzug gingen wir mit 29-30 in Führung, die Fischbek sofort egalisierte. Ein Tempo-Gegenstoß der Hamburger, der als eleganter Heber enden sollte, verfehlte sein Ziel und landete im Aus. So starteten wir 58 Sekunden vor Schluss unseren letzten Angriff. Mit einem tollen Anspiel an unseren Kreisläufer setzten wir Carl-Simon in Szene, der zum 30-31 einnetze. Ein letzter Freiwurf des Fischbeker Teams ging nicht nur an der Mauer, sondern auch am Tor vorbei. Damit war unser erster Sieg in der neuen Liga sicher. Bester Werfer war heute Arne mit 15 oder 17 ? (Niemand weiß es so genau.) Treffern, den der Gegner während des gesamten Spiels nicht unter Kontrolle bekam.

Bleibt noch zu erwähnen, dass es mit 2-2 gelben Karten und 3-1 Zeitstrafen ein faires Spiel ohne übermäßige Härten war. Einzig die rote Karte für Fischbeks Nr. 77 trübt den Eindruck ein wenig.

Jetzt gilt es sich auf das nächste Wochenende vorzubereiten. Dann geht es in eigener Halle (Lilli-Henoch-Halle) um 16.00 Uhr gegen das Team aus Uetersen. Dann brauchen wir Euch, unsere Fans, um auch dieses Spiel erfolgreich zu meistern.

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Autor: Ingo